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Telefonie: SIP-Gerät einem Mitarbeiter zuordnen – Gerät wählen, erstellen und Zugangsdaten versenden

Damit ein Mitarbeiter aus PersonalCockpit heraus telefonieren kann (Klick-zu-Wählen) und eingehende Anrufe ihm zugeordnet werden, braucht er ein eigenes Placetel SIP-Gerät. Die Zuordnung erledigen Sie direkt in der Mitarbeiterakte im Tab Telefonie — dieser Artikel zeigt Schritt für Schritt, wie Sie ein Gerät auswählen, bei Bedarf neu erstellen und dem Mitarbeiter die Zugangsdaten per E-Mail schicken.

Voraussetzung: Placetel ist bereits verbunden

Dieser Artikel setzt voraus, dass Ihr Placetel-Konto schon mit PersonalCockpit verbunden ist (API-Token und Webhook). Falls nicht, starten Sie mit dem Grundlagen-Artikel „Telefonie einrichten – Placetel verbinden". Den Tab Telefonie in der Akte sehen nur Nutzer mit Personalverwaltungs-Rechten; das Erstellen neuer SIP-Geräte erfordert zusätzlich die Berechtigung Einstellungen verwalten (Administratoren dürfen immer).

So ordnen Sie ein SIP-Gerät zu

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Telefonie-Tab öffnen

Öffnen Sie unter Team & Zeit → Mitarbeiter die Akte des Mitarbeiters und wechseln Sie links im Bereichsmenü auf Telefonie (Untertitel „Placetel Integration").

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Telefonie erlauben

Setzen Sie den Haken bei „Telefonie für diesen Mitarbeiter erlauben". Beim Aktivieren sucht das System automatisch in Ihren Placetel-Geräten nach einem Namen, der zum Mitarbeiter passt — bei einem Treffer wird das Gerät sofort zugeordnet und als Erfolgsmeldung angezeigt.

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Gerät auswählen — oder neu erstellen

Hat die Automatik nichts gefunden, wählen Sie das Gerät manuell in der Liste „Zugeordnetes SIP-Gerät (Placetel)" aus; die Einträge zeigen Gerätename und SIP-ID. Existiert für den Mitarbeiter noch kein Gerät, klicken Sie auf „SIP-Gerät erstellen": PersonalCockpit legt dann direkt in Placetel ein neues Gerät mit dem Namen des Mitarbeiters an und ordnet es automatisch zu.

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Zugangsdaten prüfen

Sobald ein Gerät zugeordnet ist, erscheint die Karte „SIP Zugangsdaten (Placetel Webex/App)" mit SIP-Benutzername, Registrar/Domain und SIP-Passwort. Das Passwort wird bei der Auswahl automatisch aus Placetel geladen; Sie können es bei Bedarf auch manuell eintragen oder korrigieren.

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Einrichtungs-E-Mail senden und speichern

Klicken Sie auf „Anleitung senden" — der Mitarbeiter erhält eine E-Mail mit Download-Links zur Placetel-App (Android, iOS, Windows/macOS) und seinen persönlichen SIP-Zugangsdaten zum Eintragen in die App. Speichern Sie die Akte anschließend über Speichern.

Telefonie-Tab in der Mitarbeiterakte mit zugeordnetem SIP-Gerät und SIP-Zugangsdaten
Fertig zugeordnet: Gerät ausgewählt, darunter die SIP-Zugangsdaten und der Button „Anleitung senden".

Kein passendes Gerät gefunden?

Meldet das System nach dem Aktivieren „Kein eindeutig passendes SIP-Gerät in Placetel gefunden", ist das kein Fehler: Die automatische Zuordnung vergleicht nur die Namen (Vor- und Nachname des Mitarbeiters gegen den Gerätenamen in Placetel). Heißt das Gerät in Placetel anders — z. B. „Empfang" statt „Anna Schmidt" — wählen Sie es einfach manuell aus der Liste. Oder Sie erstellen mit einem Klick ein neues, sauber benanntes Gerät.

Telefonie-Tab ohne Geräte-Treffer: Auswahlliste, Hinweis und Button SIP-Gerät erstellen
Kein Namens-Treffer: Gerät manuell wählen — oder per „SIP-Gerät erstellen" direkt in Placetel anlegen.

Was die Zuordnung bewirkt

  • Klick-zu-Wählen

    Der Mitarbeiter kann Anrufe direkt aus PersonalCockpit starten — z. B. aus der Kundenkartei heraus. Der Anruf läuft über sein zugeordnetes SIP-Gerät.

  • Rufnummern-Erkennung

    Eingehende Anrufe werden im System erkannt und bekannten Kunden zugeordnet — die Grundlage für den Telefonverlauf.

  • Menüpunkt Telefonverlauf

    Erst mit erlaubter Telefonie sieht der Mitarbeiter den Menüpunkt Kommunikation → Telefonverlauf (Administratoren sehen ihn immer).

Häufige Stolpersteine

„Anleitung senden" fragt nach — oder geht gar nicht?

Die Einrichtungs-E-Mail braucht dreierlei: Der Mitarbeiter muss gespeichert sein (bei einer Neuanlage also zuerst speichern), er braucht eine E-Mail-Adresse in den Stammdaten, und ihm muss ein SIP-Gerät zugeordnet sein. Fehlt nur das SIP-Passwort, fragt das System, ob die E-Mail trotzdem — dann ohne Passwort-Angabe — gesendet werden soll.

Ein Gerät pro Person

Ordnen Sie jedem Mitarbeiter ein eigenes SIP-Gerät zu. Teilen sich mehrere Personen dasselbe Gerät, lassen sich Anrufe später nicht sauber der richtigen Person zuordnen — und die Zugangsdaten des Geräts landen bei jedem Versand der Einrichtungs-E-Mail in mehreren Postfächern.

„SIP-Gerät erstellen" ohne Namen

Der Button legt das Gerät unter dem Namen des Mitarbeiters an. Sind Vor- und Nachname in den Stammdaten noch leer, erscheint die Meldung „Bitte geben Sie zuerst Vorname und Nachname des Mitarbeiters ein" — füllen Sie die Stammdaten aus und versuchen Sie es erneut.

← Zur Übersicht Zuletzt aktualisiert: 11.07.2026